Kunde: „Wie? Sie arbeiten allein? Was ist denn wenn Sie sterben oder so, wer kümmert sich dann um meine Sachen?“

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Kunden aus der Hölle

5 Kommentare

  1. Alex
    Erstellt am 6. Dezember 2011 um 22:12 | Permanent-Link

    Krieg ich öfters zu hören…

  2. Erstellt am 7. Dezember 2011 um 16:22 | Permanent-Link

    dito … aber irgendwie auch ein gutes Gefühl ;)

  3. Erstellt am 21. Dezember 2011 um 15:58 | Permanent-Link

    das ist aber auch eibn argument das nicht von der hand zu weisen ist. bei so einfachen printsachen mag das ja noch gehen. aber lass das mal ein komplexes, programmiertes system sein – am ende noch mit verschlüsselten codes und so… ich hatte mal nen kunden, dem ging das wirklich so. programmierer gegen den baum gefahren und keiner nen plan gehabt wo welche daten sind…

  4. Victor
    Erstellt am 18. Januar 2012 um 22:59 | Permanent-Link

    Irgendwie aber berechtigt. In der Softwareentwicklung ist in dem Zusammenhang der Begriff Bus factor recht geläufig: Wie viele vom Bus überfahrene Entwickler braucht es, dass keiner mehr die bisher gebaute Software versteht und das Projekt den Bach runtergeht.

  5. Erstellt am 16. Februar 2012 um 10:45 | Permanent-Link

    Epic :-D Und mal gar nicht egoistisch…

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