Alles unbrauchbar
Kunde: „Unser Online-Katalog und der Print-Katalog sind allesamt komplett unbrauchbar. Wir hatten eine Beschwerde von einem Kunden aus Oberstdorf, der die Seite nicht benutzen kann und den Katalog abbestellt hat. Haben Sie seine Beschwerde-E-Mail gelesen?“
Ich: „Ja.“
Kunde: „Und, was gedenken Sie zu tun?“
Ich: „Mit Verlaub, da kann ich wenig tun, der Mann ist blind.“

4 Kommentare
Nun, man könnte die Webseite vielleicht zugänglicher gestalten?!?
Ich gebe Stefan Recht.
Mit Verlaub, dafür ist eine Webseite da, dass blinde und sehbehinderte Kunden sich über die angebotenen Produkte informieren können. Mit der Print-Ausgabe wird ihnen das schwerlich gelingen.
Webdesigner aus der Hölle?
Tipp für den Webdesigner: sowas nennt sich “Screenreader”, es gibt auch Programme, da kann man sich den Text genau so anzeigen lassen, wie ihn ein Screenreader vorlesen würde. Aber vielleicht war die Website als “Screendesign” erstellt, da würde ich mir lieber einen anderen Webdesigner suchen…
Barrierefreies Webdesign
Ein Trackback
Webdesigner aus der Hölle oder Suchmaschinen sind auch blind…
Ob nun erfunden oder tatsächlich erlebt: Diese Anekdote offenbart einen inkompetenten Webworker. Wenn die Geschichte also lustig wirken soll, dann würde sie in eine Rubrik »Webdesigner aus der Hölle« passen….