Kunde: „Unser Online-Katalog und der Print-Katalog sind allesamt komplett unbrauchbar. Wir hatten eine Beschwerde von einem Kunden aus Oberstdorf, der die Seite nicht benutzen kann und den Katalog abbestellt hat. Haben Sie seine Beschwerde-E-Mail gelesen?“
Ich: „Ja.“
Kunde: „Und, was gedenken Sie zu tun?“
Ich: „Mit Verlaub, da kann ich wenig tun, der Mann ist blind.“

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Kunden aus der Hölle

4 Kommentare

  1. Stefan
    Erstellt am 15. Dezember 2009 um 18:14 | Permanent-Link

    Nun, man könnte die Webseite vielleicht zugänglicher gestalten?!?

  2. Birgit
    Erstellt am 14. Januar 2010 um 10:21 | Permanent-Link

    Ich gebe Stefan Recht.

    Mit Verlaub, dafür ist eine Webseite da, dass blinde und sehbehinderte Kunden sich über die angebotenen Produkte informieren können. Mit der Print-Ausgabe wird ihnen das schwerlich gelingen.

    Webdesigner aus der Hölle?

  3. Erstellt am 22. Januar 2010 um 12:03 | Permanent-Link

    Tipp für den Webdesigner: sowas nennt sich “Screenreader”, es gibt auch Programme, da kann man sich den Text genau so anzeigen lassen, wie ihn ein Screenreader vorlesen würde. Aber vielleicht war die Website als “Screendesign” erstellt, da würde ich mir lieber einen anderen Webdesigner suchen… ;-)

  4. Isabella I.
    Erstellt am 8. Februar 2010 um 12:23 | Permanent-Link

    Barrierefreies Webdesign

Ein Trackback

  1. Von hyperkontext | Weblog am 16. Dezember 2009 um 14:49

    Webdesigner aus der Hölle oder Suchmaschinen sind auch blind…

    Ob nun erfunden oder tatsächlich erlebt: Diese Anekdote offenbart einen inkompetenten Webworker. Wenn die Geschichte also lustig wirken soll, dann würde sie in eine Rubrik »Webdesigner aus der Hölle« passen….

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