Kunde: „Sie sind doch Designer, Sie arbeiten doch auch in Photovoltaik, oder nicht?“
Ich: „Wir müssen die bisher entstandenen Kosten verrechnen.“
Kunde: „Bedrohen Sie mich?“
Ich: „Ihre Liste mit den Änderungen wird so einfach nicht umzusetzen sein. Da müssen wir an den Kern des Systems. Das braucht Zeit. Ist das eine neue Erkenntnis ihrerseits?“
Kunde „Ja ist mir beim Frühstück eingefallen, wieso haben Sie das nicht kommen sehen?“
Kunde: „Wir können das Projekt leider nicht final abnehmen, da unser Geschäftsführer keinen Internetbrowser installiert hat.“
Kunde: „Warum stehen auf der Rechnung da 100 Euro?“
Ich: „Das war der vereinbarte Preis. Sehen Sie doch einmal auf den KVA.“
Kunde: „Ja, aber ich dachte, das wäre kostenlos?“
Ich: „Wir arbeiten generell nicht ohne Bezahlung.“
Kunde: „Ich geh jetzt zu meinem Anwalt.“
Kunde: „Ihr habt ja für den StudiVZ browseroptimiert, das ist doch gar nicht unsere Zielgruppe …“
Ich: „Äh …“
Kunde: „Immer wenn ich klicke, öffnen sich zwei Fenster.“
Ich: „Dann klicken Sie doch nur einmal auf den Link.“
Kunde: *KLICK* *KLICK*
Ich: „Sie haben gerade zweimal geklickt.“
Kunde: „Ja, einen Doppelklick.“
Ich: „Versuchen Sie es mal mit einem halben Doppelklick …“
Kunde: „Guten Tag, anbei nun das Bild in 72 × 72 dpi.“
Kunde: „Ich hätte gerne einen MP3-Player, wo man CDs reinmachen kann.“
Ich: „Also einen Discman mit MP3-Wiedergabe.“
(…)
Ich: „Der Vorteil eines digitalen MP3-Players ist, dass Erschütterungen keine Aussetzer produzieren.“
Kunde: „Nee, ich mag lieber einen normalen – ich weiß nicht, wie man die CDs falten kann, damit sie in den digitalen da reinpassen …“

Selbsterkenntnis
Kunde: „Das ist für uns zu zeitgemäß.“